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Qualität
Fertig —
Das Werkzeug rendert jede Seite deiner PDF-Datei mit der Open-Source-Bibliothek pdf.js in der gewählten DPI-Auflösung als Rasterbild und speichert dieses anschließend als JPEG mit der gewählten Qualitätsstufe in einer neuen PDF-Datei (über pdf-lib). Die Verarbeitung läuft vollständig im Browser: deine Datei wird nicht hochgeladen.
Anders als beim klassischen „Optimieren“ (das nur die PDF-Struktur und Metadaten betrifft) entsteht hier durch Rasterisierung + JPEG-Komprimierung eine deutlich kleinere Datei. Typische Einsparungen:
Da kein Datei-Inhalt an einen Server gesendet wird, eignet sich das Werkzeug auch für sensible Dokumente. Details in der Datenschutzerklärung.
Wenn deine Datei vor allem aus Text besteht und du die Text-Ebene behalten willst, ist das Komprimieren wahrscheinlich der falsche Schritt — eine reine Text-PDF kann oft nicht weiter verkleinert werden, ohne Qualität zu verlieren. Bei bildlastigen PDFs (Skript-Scans, abfotografierte Mitschriften) ist die Ersparnis dagegen drastisch.
Jede Seite wird in der gewählten Auflösung (DPI) als Bild gerendert und mit der gewählten Qualität als JPEG neu gespeichert. Das fertige PDF besteht dann aus diesen JPEG-Bildern statt aus den ursprünglichen PDF-Objekten — typische Einsparungen liegen bei 50–80 %.
Nein. Da jede Seite zu einem Bild wird, geht die durchsuchbare Text-Ebene verloren. Wenn du Text-Auswahl behalten musst, wähle das höchste DPI-Profil oder lass die Datei unkomprimiert.
Nein. Das Werkzeug läuft komplett im Browser auf deinem Gerät — siehe Datenschutzerklärung.
„Bildschirm“ (72 DPI) ist optimal für E-Mail-Anhänge oder das Hochladen in Lernplattformen — kleinste Datei. „Standard“ (110 DPI) ist die empfohlene Mitte für die meisten Hausarbeiten und Skripte. „Druckqualität“ (150 DPI) erhält feine Details für gedruckte Abgaben.