Einstellungen
Die Pomodoro-Technik teilt Lernen in feste Intervalle: konzentriertes Arbeiten, kurze Pause, alle paar Zyklen eine längere Pause. Für die juristische Arbeit (Gutachten, Schemata, Falllösungen) eignet sie sich gut, weil sie das mentale Hin-und-Her zwischen Norm, Subsumtion und Ergebnis in saubere Blöcke zerlegt.
Anders als viele Pomodoro-Web-Tools speichert dieses Werkzeug den Timer-Zustand mit Zeitstempel im LocalStorage. Konkret bedeutet das: Wenn du den Tab schließt, das Gerät zuklappst oder zur ⌘K-Suche wechselst und später wiederkommst, weiß der Timer genau, wo er stehen müsste — und springt direkt dorthin. Phasenwechsel werden auch im Hintergrund korrekt verbucht. Für die Probeklausur-Simulation gibt es den verwandten Klausur-Timer mit fixer Phasen-Folge statt Zyklen.
Timer-Zustand und Einstellungen leben ausschließlich im LocalStorage deines Browsers. Es findet keine Übertragung an einen Server statt. Details in der Datenschutzerklärung.
Ja. Der Timer speichert seinen Zustand mit Zeitstempel im LocalStorage deines Browsers — wenn du auf eine andere Seite wechselst oder den Tab schließt und später wiederkommst, rechnet der Timer die seither verstrichene Zeit auf seinen Stand an. Die Phase ist also exakt dort, wo sie ohne Unterbrechung gewesen wäre.
Ja, sofern du sie erlaubst. Nach dem ersten Aktivieren fragt dein Browser einmal nach Erlaubnis. Sobald eine Phase endet, erscheint dann eine System-Benachrichtigung — auch wenn du den JuraToolKit-Tab gerade nicht im Vordergrund hast.
Die klassische Pomodoro-Methode arbeitet mit 25 min Lernen, 5 min Pause und nach 4 Zyklen einer langen Pause von 15 min. Für tiefe juristische Arbeit (z. B. Schemata-Anwendung) sind viele Studierende mit 50 min / 10 min besser bedient. Beide Werte sind im Werkzeug einstellbar.
Nur lokal im Browser (LocalStorage) — Timer-Zustand und Einstellungen. Es findet keine Übertragung an einen Server statt.