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Top-Wörter erscheinen ab ~30 geschriebenen Wörtern.
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Eine juristische Hausarbeit hat oft eine harte Seitenobergrenze (z. B. 25 oder 30 Seiten Text). Beim Schreiben in Word oder LaTeX merkt man die Grenze meistens zu spät — das Werkzeug zeigt deshalb laufend, wo du stehst, und übersetzt deinen Text in eine realistische Seiten-Schätzung.
Statt Text von Hand einzufügen, kannst du eine fertige .docx- (Word) oder .pdf-Datei direkt in den Importbereich oben ziehen — der Text wird automatisch ausgelesen und in den Editor übernommen. Auch reine Text-Dateien (.txt) werden unterstützt.
Genutzt werden zwei Open-Source-Bibliotheken: mammoth.js für Word-Dokumente und pdf.js für PDFs — beide laufen vollständig im Browser. Bei PDFs wird die vorhandene Text-Ebene ausgelesen; reine Scan-PDFs ohne Text-Ebene erzeugen einen leeren Editor — für Scans gibt es das separate Werkzeug PDF zu Text bzw. OCR · Texterkennung.
Der aktuelle Text wird laufend in einem temporären LocalStorage-Slot gesichert — wenn du den Tab schließt und später zurückkommst, ist alles noch da. Für mehrere parallele Hausarbeiten oder Versionen kannst du einzelne Entwürfe mit Namen speichern und jederzeit zurückladen oder löschen.
Es findet keine Übertragung an einen Server statt. Texte und Drafts leben ausschließlich im LocalStorage deines Browsers — du kannst sie jederzeit über die Browser-Einstellungen löschen. Details in der Datenschutzerklärung.
Die Seitenanzahl ist eine Schätzung basierend auf gängigen Hausarbeitsformaten — 12 pt Times New Roman, 2,5 cm Rand, 1,5-fach: ca. 330 Wörter pro Seite. Doppelter Zeilenabstand: ca. 250 Wörter pro Seite. Beide Werte werden angezeigt; die echte Seitenanzahl in deinem Word/LaTeX/Pages-Dokument hängt von Schriftart, Tabellen, Fußnoten, Abbildungen u. v. m. ab — der Wert hier ist nur eine Orientierung.
Nein. Alles läuft im Browser. Auf Wunsch kannst du Entwürfe lokal im LocalStorage deines Browsers speichern — sie verlassen dein Gerät nie.
Der Text wird in einzelne Wörter zerlegt; eine Liste deutscher Stoppwörter (der, die, das, und, in, zu, …) wird heraus gefiltert; die häufigsten verbleibenden Wörter werden angezeigt. Hilfreich, um Wortwiederholungen zu erkennen — gerade bei juristischen Texten, in denen sich Begriffe schnell stapeln.
Ja. Was du im Editor stehen hast, wird laufend in einem temporären Slot im LocalStorage gesichert — beim Wiederöffnen ist es noch da. Für mehrere parallele Entwürfe nutze die Drafts-Funktion mit eigenen Namen.
Word (.docx), PDF und reine Text-Dateien (.txt). Word- und PDF-Texte werden im Browser ausgelesen — bei .docx über mammoth.js, bei .pdf über pdf.js. Ältere Word-Formate (.doc) werden derzeit nicht unterstützt; öffne sie in Word/LibreOffice und speichere als .docx.
Nein — Scan-PDFs (Bilder ohne Text-Ebene) liefern keinen Text. Für eingescannte Dokumente nutze das separate Werkzeug OCR · Texterkennung (Tesseract-basiert, Deutsch + Englisch).